- NAF, NA CS2 und der radikale Kalenderwechsel 2025
- Warum North America in CS2 in der Krise steckt
- Keine Perspektive? NAF's harte Worte an Nachwuchstalente
- Neuer CS2-Turnierkalender 2025 und seine Auswirkungen
- Grassroots-Projekte in NA: Framework da, aber zu wenig Support
- Team Liquid zwischen Europa und Asien
- Shanghai-Major und BLAST: Liquid's 2025er Sprint
- NAF's Entwicklung 2024–2026: Ergebnisse und Fortschritte
- Neues Gesicht, neuer Stil: siuhy und das "neue" Liquid
- CS2-Skins, Markt und UUSKINS: So optimierst du dein Inventar
- Fazit: Was die Zukunft von NA CS2 wirklich braucht
NAF, NA CS2 und der radikale Kalenderwechsel 2025
Keith „NAF“ Markovic gehört seit Jahren zu den konstantesten Profis aus Nordamerika. Mit Team Liquid hat er sowohl in CS:GO als auch in CS2 große Erfolge gefeiert. Gleichzeitig erlebt er den schleichenden Niedergang der nordamerikanischen Szene aus erster Reihe – und findet 2025 ungewöhnlich deutliche Worte.
Im Gespräch über den neuen CS2-Wettkampfkalender, die Auflösung der Franchise-Ligen und die Zukunft von NA-CS stellt NAF klar: Wer heute als Talent in Nordamerika startet, hat es so schwer wie nie zuvor, die Spitze zu erreichen. Sein Rat ist drastisch, aber ehrlich: Entweder nach Europa, oder in ein anderes Spiel wie VALORANT wechseln.
Dieser Artikel ordnet NAF’s Aussagen ein, erklärt, wie der neue Kalender 2025 funktioniert, warum Regionen außerhalb Europas darum kämpfen müssen, relevant zu bleiben, und beleuchtet Liquid’s Weg über Asien Richtung Shanghai-Major. Zusätzlich bekommst du einen Blick auf NAF’s Resultate bis 2026 sowie praktische Einordnung für ambitionierte Spieler – inklusive eines Abstechers in den CS2-Skins-Markt.
Warum North America in CS2 in der Krise steckt
Nordamerika war in der CS:GO-Hochzeit mit Teams wie Liquid, Cloud9 oder Evil Geniuses eine ernstzunehmende Konkurrenz für Europa. In CS2 sieht das Bild deutlich düsterer aus. NAF beschreibt vor allem drei strukturelle Probleme:
- Wenige Top-Teams und wenig Competition: Die Anzahl wirklich konkurrenzfähiger Lineups in NA ist stark geschrumpft. Damit fehlen konstante High-Level-Scrims, die in Europa an der Tagesordnung sind.
- Abwanderung nach Europa: Organisationen mit Ambitionen verlegen Bootcamps oder den gesamten Standort nach Europa, um näher an Turnieren und starken Trainingspartnern zu sein.
- VALORANT als Alternative: Viele junge Talente wechseln in Riots Shooter, weil dort mehr regionale Ligen, Sichtbarkeit und teils bessere Verträge winken.
Das Resultat: Für Spieler, die ausschließlich in Nordamerika bleiben, ist der Weg von FACEIT-Pugs zu Tier-1-Turnieren länger und steiniger als je zuvor.
Keine Perspektive? NAF's harte Worte an Nachwuchstalente
NAF formuliert es zugespitzt: Wer nur in NA spielt, hat seiner Meinung nach kaum Chancen, gegen die Weltspitze anzukommen. Zwar gibt es einzelne Qualifier-Möglichkeiten – etwa für ESL Pro League oder internationale Events – doch die Slots sind rar und die Konkurrenz konzentriert.
Sein Rat an junge Spieler ist überraschend offen:
- Option 1: EU-Bootcamp oder kompletter Umzug
Wer es ernst meint, sollte versuchen, so früh wie möglich Erfahrungen in Europa zu sammeln – über Tryouts, Mix-Teams, Bootcamps oder sogar einen Umzug. Nur dort gibt es die Dichte an Turnieren und Scrim-Partnern, die man für konstanten Fortschritt braucht. - Option 2: VALORANT als Karriereweg
Für reine Wettbewerbs-Karrieren ohne große Bindung an CS2 empfiehlt NAF durchaus, VALORANT in Betracht zu ziehen, weil die nordamerikanische Szene dort klar besser strukturiert ist.
Das bedeutet nicht, dass NA-CS tot ist. Aber es heißt, dass Talente extrem strategisch denken müssen, wenn sie ihre Karriereplanung nicht dem Zufall überlassen wollen.
Neuer CS2-Turnierkalender 2025 und seine Auswirkungen
Mit 2025 endet die Ära der festen Franchise-Ligen im Stil von Partnerstrukturen wie der alten BLAST- oder ESL-Liga. Stattdessen öffnet sich der Kalender für mehr Turnierveranstalter – allerdings mit neuen Mechaniken, die vor allem die Major-Qualifikation betreffen.
Wegfall der klassischen RMR-Qualifier
Bislang führten die RMR-Events (Regional Major Rankings) als klar definierter Pfad zum Major. Teams aus kleineren Regionen konnten durch ein starkes RMR-Turnier einen Major-Slot erspielen. Mit dem neuen System steht stattdessen im Vordergrund:
- Valve-Rankingpunkte, die über viele Events verteilt gesammelt werden
- Einladungen zu Turnieren, die selbst wieder Punkte vergeben
- Ein stärkerer Fokus auf stetige Performance statt Peak-Ergebnis bei einem Event
Genau hier sieht NAF das Problem: Nicht jedes Turnier ist offen für alle Regionen, und ohne regelmäßige Slots für NA-Teams können diese kaum genug Punkte farmen, um mitzuhalten.
Mehr Chancen für Tier-2-Teams – zumindest theoretisch
Ein Vorteil des vollgepackten Kalenders: Top-Teams können nicht überall gleichzeitig antreten. Es wird zwangsläufig Events geben, die von der absoluten Elite ausgelassen werden. Für Teams wie NRG, FlyQuest, M80 oder andere aufstrebende NA-Organisationen entstehen dadurch Fenster:
- Offene Qualifier und zusätzliche Slots bei mittelgroßen Turnieren
- Möglichkeiten, wichtige Rankingpunkte zu holen, wenn große Namen fehlen
- Erfahrung auf LANs in Europa oder Asien, die sonst kaum erreichbar wären
Aber selbst hier gilt: Ohne strukturiertes Training, stabile Organisation und finanziellen Support ist es schwer, diese Chancen effektiv zu nutzen.
Grassroots-Projekte in NA: Framework da, aber zu wenig Support
NAF betont, dass die Lage zwar kritisch, aber nicht komplett hoffnungslos ist. In Nordamerika existiert bereits ein Fundament an Grassroots- und Semi-Pro-Strukturen, auf das man aufbauen könnte.
Bestehende Turniere und Ligen
Zu den Initiativen, die regelmäßig Leben in die NA-Szene bringen, gehören unter anderem:
- Fragadelphia – traditionelle LAN-Serie, die lokalen Teams LAN-Erfahrung und Sichtbarkeit gibt.
- Mythic und Complexity’s Revival Series – Online-Events, die Amateur- und Semi-Pro-Teams eine Bühne bieten.
- ESL Challenger League und Pro League – nach wie vor wichtige Sprungbretter, aber mit begrenzten Slots.
Das Problem laut NAF: Diese Projekte reichen nicht, um eine ganze Region karrieretechnisch tragfähig zu machen. Viele Spieler sehen keinen klaren Weg vom lokalen Mix-Team bis zum internationalen Tier-1-Lineup.
Die Realität hinter dem Profiraum in NA
NAF bringt es auf den Punkt: Es fühlt sich für viele so an, als sei der Traum, in Nordamerika allein über CS2 in die Weltspitze zu kommen, praktisch unerreichbar geworden. Nicht, weil es keine guten Spieler gibt, sondern weil:
- die Zahl der internationalen Events in NA extrem gesunken ist,
- Top-Teams aus Südamerika wieder verstärkt in ihrer Heimat spielen,
- Organisationen und Sponsoren ihre Ressourcen lieber in Europa oder VALORANT investieren.
Damit fehlt oft das, was eine Szene lebendig hält: ständige Chancen, sich zu beweisen, zu wachsen und sichtbar zu werden.
Team Liquid zwischen Europa und Asien
Team Liquid steht exemplarisch für den neuen Alltag internationaler Lineups: Ein ständig wechselnder Mix aus Bootcamps, transkontinentalen Reisen und Turniersprints.
Nach einem enttäuschenden Auftritt bei IEM Rio, wo Liquid die Playoffs verpasste, ging es direkt weiter mit Visa-Terminen für das Shanghai-Major. Während NAF in Kanada war, befand sich der Rest des Teams in Europa – Resultat: gerade einmal fünf Tage gemeinsames Training vor dem BLAST World Final.
Solche Mikro-Bootcamps sind für 2025 und darüber hinaus keine Ausnahme, sondern werden eher zur Norm. Wer dauerhaft mithalten will, braucht:
- flexible Reiseplanung,
- organisierte Bootcamps in Europa oder Asien,
- und ein Management, das physische und mentale Belastung ernst nimmt.
Mentale Belastung durch Dauerreisen
NAF bestätigt, was viele Profis andeuten: Der andauernde Reise-Stress zwischen Kontinenten zehrt. Permanent verschiedene Zeitzonen, Tournaments ohne wirkliche Off-Phasen und kaum Ruhe führen schnell zu mentaler Erschöpfung. Deshalb versucht Liquid, Cluster von Events in einer Region möglichst effizient zu spielen.
Beispiel: Mehrere Events in Europa hintereinander, statt ständig hin und her zu fliegen. Gleiches gilt für den Asien-Block rund um Singapur und Shanghai.
Shanghai-Major und BLAST: Liquid's 2025er Sprint
Ein konkretes Beispiel für diese Strategie ist die Vorbereitung auf das Shanghai-Major und die regionale Qualifikation.
Warum Liquid in Singapur bleibt
Statt nach dem BLAST World Final in Singapur direkt nach Europa zurückzukehren, hat sich Liquid entschieden, vor Ort in Asien zu bleiben. Der Grund ist simpel: Der nächste große Termin ist das NA-RMR für das Shanghai-Major, und ein erneuter Flug Europa → Asien würde nur Jetlag und Trainingsverlust bedeuten.
Durch den längeren Aufenthalt in Singapur kann Liquid:
- gegen starke asiatische Teams scrimmen,
- Konstanz im Training halten,
- ohne erneute Umstellung in eine andere Zeitzone reisen.
Konkurrenz im NA-RMR
Auf dem Papier gehört Liquid zu den Favoriten, um sich über das NA-RMR für das Shanghai-Major zu qualifizieren. Doch NAF weiß, dass das Feld alles andere als leicht ist. Namen wie FURIA, paiN, Complexity oder M80 können jederzeit für Überraschungen sorgen.
Damit wird jeder Vorteil wichtig: eingespielte Taktiken, gute Form, aber auch banale Dinge wie Schlaf, Jetlag-Management und Anpassung an die lokalen Server und Spielstile.
NAF's Entwicklung 2024–2026: Ergebnisse und Fortschritte
Um NAF’s Aussagen zur Szene einschätzen zu können, lohnt sich ein Blick auf seine eigene Performance in den vergangenen Jahren. Denn trotz aller Probleme in NA bleibt er individuell stark und konstant präsent.
NAF’s Ergebnisse 2024
2024 war für NAF ein Jahr mit Höhen und Tiefen, aber auch klaren Lichtblicken. Zu den wichtigsten Resultaten gehören:
- Top-8 beim Perfect World Shanghai Major – ein starkes Zeichen auf höchster Bühne.
- Teilnahme am BLAST Premier World Final – erneut gegen das absolute Elitefeld.
Auch wenn nicht jedes Turnier zum Podium führte, zeigt allein die Präsenz bei diesen Events, dass NAF nach wie vor zu den etablierten Namen gehört, mit denen man rechnen muss.
Das „Mixed Year“ 2025
2025 beschreibt NAF selbst als gemischt: kein durchgehender Höhenflug, aber einige sehr starke Einzelresultate:
- 3. Platz bei den CS Asia Championships
- 3. Platz beim Birch Cup
- Top-8 bei IEM Melbourne
Gerade IEM Melbourne ist interessant, weil Liquid dort schon mit dem neuen In-Game-Leader Kamil „siuhy“ Szkaradek auflief und nach einem desaströsen 0:3 in Bucharest plötzlich deutlich besser aussah.
Start in das Jahr 2026
2026 knüpft NAF an diese Entwicklung an und startet mit einem Top-8 Finish beim BLAST Bounty Winter, nach einem starken Run durch den Closed Qualifier. Für einen Spieler, der schon CS:GO-Legenden wie prime Astralis oder peak NAVI erlebt hat, ist diese Konstanz bemerkenswert.
Neues Gesicht, neuer Stil: siuhy und das „neue“ Liquid
Ein entscheidender Faktor für Liquid’s Formkurve 2025 ist die Verpflichtung von IGL Kamil „siuhy“ Szkaradek und Coach DeMars DeRover. NAF hebt in Interviews hervor, wie sehr sich der Teamstil unter der neuen Führung geändert hat.
Fortschritt sichtbar: Von Bucharest nach Melbourne
In einem Interview nach IEM Melbourne erklärt NAF, dass Liquid dort schon deutlich besser aussah als noch wenige Wochen zuvor in Bucharest:
- In Bucharest: 0:3 in der Gruppenphase, kein einziger Mapgewinn.
- In Melbourne: Siege gegen Top-Teams wie NAVI und Virtus.pro, nur Vitality als Stolperstein in der Gruppe und ein Viertelfinaleinzug.
Für ein Team, das erst zwei Events mit dem neuen IGL auf dem Buckel hatte, ist das ein deutlicher Fortschritt. Kleine Fehler entschieden über ein mögliches Top-4-Finish, was zeigt, wie eng die Spitze zusammenliegt.
Führungsstil von siuhy: Freiheit statt Mikromanagement
NAF lobt besonders, wie siuhy das Team führt:
- Kein übertriebenes Micromanagement, bei dem jeder Schritt vorgegeben wird.
- Rollenfreiheit für Spieler, die ihre Stärken ausspielen wollen.
- Eine positive Persönlichkeit, die das Teamklima hebt.
Gerade erfahrene Spieler wie NAF profitieren davon, wenn sie innerhalb klarer Strukturen trotzdem kreativ agieren dürfen. Diese Mischung aus System und Freiheit ist ein Kernmerkmal erfolgreicher modernen IGLs.
CS2-Skins, Markt und UUSKINS: So optimierst du dein Inventar
Wer professionell oder ambitioniert CS2 spielt, weiß: Das eigene Inventar bringt zwar keine Headshots, kann aber Motivation und Spielspaß enorm pushen. Hochwertige Skins sind inzwischen ein eigener Ökosystem-Baustein rund um CS2 – mit Handelsseiten, Investments und Sammlern.
Warum Skins für Spieler relevant sind
Skins sind längst mehr als nur Kosmetik:
- Motivation: Ein schönes Knife oder eine besondere AK macht jede Runde ein wenig besonderer.
- Personalisierung: Du zeigst deinen Stil im Match, ähnlich wie ein Fußballer mit eigenen Schuhen.
- Wertanlage: Manche Skins steigen im Preis, insbesondere seltene oder begehrte Patterns.
Gerade auf hohem Niveau sieht man, dass viele Profis sorgfältig ausgewählte Skins spielen, die ihren Brand und ihre Identität unterstreichen.
CSGO Skins sicher kaufen: Warum UUSKINS spannend ist
Wenn du dein Inventar ausbauen willst, solltest du auf seriöse Handelsplattformen setzen. Eine Option für den deutschsprachigen Raum ist UUSKINS. Dort kannst du bequem csgo skins und speziell csgo skins kaufen, ohne dich durch unsichere Third-Party-Trades kämpfen zu müssen.
Typische Vorteile solcher spezialisierten Marktplätze sind:
- Übersichtliche Filter: Nach Waffe, Seltenheit, Qualität oder Preis sortieren.
- Schnelle Abwicklung: Klar strukturierte Kauf- und Verkaufsprozesse.
- Preis-Transparenz: Du siehst auf einen Blick, ob ein Angebot marktgerecht ist.
Gerade wenn du regelmäßig spielst, Turniere verfolgst oder selbst streamst, kann ein sauberes, passendes Inventar deinen Auftritt abrunden.
Tipps zum strukturierten Umgang mit Skins
Wenn du neu im Skin-Markt bist oder dein Setup optimieren willst, helfen ein paar Grundregeln:
- Setz dir ein Budget: Behandle Skins wie jeden anderen digitalen Luxusartikel. Investiere nur, was du verschmerzen kannst.
- Fokus auf Main-Waffen: Lieber gute Skins für 2‑3 Waffen, die du ständig spielst, als beliebige Skins für alles.
- Markt beobachten: Events, Cases und Nerfs/Buffs von Waffen beeinflussen die Preise. Informationsquellen wie Community-Marktplätze oder Reddit können hier helfen.
- Vertraue seriösen Plattformen: Nutze bekannte Handelsseiten mit guten Bewertungen, um Scams zu vermeiden.
Wenn du langfristig Spaß und Nutzen kombinieren willst, ist eine Kombination aus funktionalem Setup (Crosshair, Binds, Config) und einem liebevoll zusammengestellten Skin-Inventar die ideale Mischung.
Fazit: Was die Zukunft von NA CS2 wirklich braucht
NAF’s Aussage – „Wenn du in NA bleibst, geh lieber zu VALORANT oder nach Europa“ – klingt hart, ist aber im Kern eine Warnung und ein Weckruf. Sie richtet sich nicht nur an Spieler, sondern auch an:
- Organisationen: Mehr Invest in lokale Turniere, Nachwuchsligen und Bootcamp-Strukturen.
- Turnierveranstalter: Transparente, erreichbare Qualifier für alle Regionen und verlässliche Punktevergabe.
- Talente: Realistische Karriereplanung, frühe internationale Erfahrungen, Flexibilität bei Spiel und Standort.
Solange Europa der Mittelpunkt der CS2-Welt bleibt, werden ambitionierte NA-Spieler kaum darum herumkommen, dort Zeit zu verbringen. Gleichzeitig zeigt NAF’s eigener Werdegang, dass man trotz schwieriger Heimatregion eine stabile Profi-Karriere aufbauen kann – mit der richtigen Mischung aus Skill, Entscheidungen und Timing.
Ob Nordamerika wieder eine echte Hochburg für CS2 wird, hängt davon ab, ob Grassroots-Initiativen gestärkt, Turniere zurück in die Region geholt und Nachwuchstalente langfristig unterstützt werden. Bis dahin bleibt NAF’s Rat aktuell: Gut überlegen, wo man spielt, wie man trainiert – und welche Wege man bereit ist zu gehen, um die eigene Karriere wirklich auf Tier-1-Niveau zu bringen.













